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Diagnose Krebs: Wie die Lebensqualität trotzdem erhalten bleibt

Im Kampf gegen die schwere Erkrankung brauchen nicht nur die Patientinnen und Patienten selbst Unterstützung, sondern auch ihre Angehörigen. Lernen Sie Stefan und Martina kennen und erfahren Sie, wie es dem Paar trotz Krebserkrankung gelingt, mit ihren täglichen Herausforderungen und persönlichen Sorgen umzugehen.

Vor vier Jahren hat es angefangen: Immer wieder war Stefan müde und fühlte sich unwohl. Auf andere Menschen machte er einen abgeschlagenen Eindruck. Versuche, sich wirklich zu erholen, scheiterten selbst im Urlaub. Schließlich ging der 43-Jährige zum Arzt und bekam eine Aufbaukur verschrieben, aber sein Gesundheitszustand verbesserte sich nicht. Ganz im Gegenteil: Stefan konnte kaum noch seinem Job nachgehen. Es folgten weitere ärztliche Untersuchungen, um eine Ursache für die Beschwerden zu finden – und schließlich die Diagnose: Nierenkrebs. Ein Schock für die ganze Familie.

Da der Krebs bereits fortgeschritten war, musste die Niere operativ entfernt werden. Anschließend haben Martina und Stefan gemeinsam mit dem behandelnden Arzt verschiedene Therapie-Möglichkeiten abgewogen. Darüber hinaus suchten sie eigenständig nach Informationen, um den Experten ausführlich befragen und verstehen zu können. Bei der Entscheidung, welche Therapie am besten für Stefan geeignet ist, hat das Paar verschiedene Ansätze hinsichtlich ihres Erfolgs und in punkto Wohlbefinden bewertet. Damit die Lebensqualität so gut es geht erhalten bleibt – sowohl für Stefan als auch für seine pflegende und unterstützende Familie.

Kurz erklärt: Wohlbefinden bei Krebserkrankungen – wie geht das?

Für die Patientin oder den Patient

Wer wie Stefan mit einer Krebserkrankung lebt, muss oft Einschränkungen hinnehmen, die das Wohlbefinden, die körperliche Mobilität oder auch die Psyche beeinflussen. Diese können durch die Erkrankung selbst entstehen, aber auch Begleiterscheinungen von Therapien sein. Mittlerweile gibt es aber sehr effektive Behandlungsmöglichkeiten, die das Überleben sichern oder verlängern können – und dabei die Nebenwirkungen so kontrollieren, dass ein gewisses Maß an Lebensqualität erhalten bleiben kann.

Für Angehörige

Was oft unterschätzt wird: Lebensqualität ist eine gemeinsame Sache. Die Diagnose Krebs stellt auch das Leben der Angehörigen auf den Kopf. Ein normaler Alltag ist oft nicht mehr möglich. Darum ist es wichtig, Familienmitgliedern Zeit und Raum für sich selbst zu geben – zum Erholen und Tanken von neuer Kraft. Die Initiative „Räume zum Reden“ bietet hierfür Tipps und Unterstützungsangebote.
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Erhalt der Lebensqualität als wichtiger Teil der Therapieentscheidung

Vor der Diagnose Nierenkrebs haben Martina und Stefan ein aktives Leben geführt und viel mit ihren Kindern sowie Freunden unternommen. Darum war es der Familie wichtig, ihr gemeinsames Leben auch mit Therapie so gut wie möglich weiterleben zu können. Mittlerweile gibt es effektive Behandlungsmöglichkeiten, die das Überleben sichern oder verlängern können – und die Lebensqualität so gut es geht aufrechterhalten. In enger Absprache mit dem Arzt und nach ausführlicher Eigenrecherche haben sich beide für eine Kombinationstherapie entschieden, die das Ziel verfolgt, Stefans Immunsystem zu aktivieren und das Tumorwachstum aufzuhalten. Diese wirksame Therapie geht mit Nebenwirkungen einher, die jedoch durch die individuelle Auswahl der richtigen Wirkstoffe in einem Rahmen bleiben, der für die Familie erträglich ist.

Darum geht Lebensqualität auch Angehörige etwas an

Die neue Situation erforderte auch ein Umdenken des Ehepaars sowie ein Umverteilen der bisherigen Rollen: Vor der Diagnose war Stefan im mittleren Management tätig und Martina halbtags als Grundschullehrerin. Nun lag es an Martina, ihre Stunden aufzustocken und die Rolle der Hauptverdienerin zu übernehmen, während Stefan seine Ehefrau möglichst gut zu Hause entlastete. Ein Ort, der es ihm ermöglichte, seine Kräfte besser einzuteilen. Da Martina ihren Mann begleitet und einen erheblichen Anteil an der medizinischen Versorgung und am Wohlbefinden übernommen hat, ist Lebensqualität auch für sie ein wichtiges Thema.

An die eigene Grenze kommen

Durch die Erkrankung von Stefan änderte sich das Leben von Martina schlagartig. Plötzlich stand sie vor neuen Herausforderungen und musste lernen, mit der psychischen und organisatorischen Belastung klarzukommen. Begleitung bei Arztbesuchen, Unsicherheiten über den weiteren Krankheitsverlauf, das Auffangen der Kinder, die Organisation des Familienlebens, Anforderungen im Job, eigene Ängste: Das alles kostet Kraft. Ein normaler Alltag ist da häufig nicht mehr möglich. Als unterstützende Angehörige, Hauptverdienerin, Ehefrau und Mutter fühlte Martina sich zeitweilig überfordert und kam immer wieder an ihre eigenen Grenzen. Eine Anlaufstelle für sie war die Initiative „Räume zum Reden“.

Unterstützungsangebote für den Alltag

Um Angehörigen wie Martina den Umgang mit den Herausforderungen zu erleichtern, die die Unterstützung der schwer erkrankten Familienmitglieder mit sich bringt, gibt es die Ipsen-Initiative „Räume zum Reden“. Verschiedene Hilfsangebote für Angehörige sollen bewirken, dass sie nicht selbst auf der Strecke bleiben. Hier hat Martina unter anderem Ideen für die Gestaltung von Pausen bekommen, Tipps für Entspannungsübungen und andere Unterstützungsangebote für den Umgang mit den täglichen Herausforderungen und persönlichen Sorgen. Denn eines ist klar: Nur wenn es ihr gut geht, kann sie auch weiterhin gut für ihren Mann und ihre Familie sorgen.

Über die Initiative "Räume zum Reden"

Angehörige leisten einen großen Beitrag zum Therapieerfolg. Nicht selten fühlen sie sich dabei überfordert und brauchen darum selbst Unterstützung. Mit der Initiative "Räume zum Reden" bietet das biopharmazeutische Unternehmen Ipsen ein Forum für die Belange der Angehörigen von Menschen mit schweren Erkrankungen. 

Angehörige sind für uns ein überaus wichtiger Personenkreis, insbesondere weil ihr täglicher Einsatz ermöglicht, dass der Patient nicht nur emotional, sondern auch bei täglichen Herausforderungen nicht allein ist. Damit schließen sie eine in unserem Gesundheitssystem bestehende Lücke. Unser Ziel und meine persönliche Überzeugung ist es, ihnen die Stimme zu geben, die sie brauchen, damit sich ihre herausfordernde Situation nachhaltig verbessert. Wir unterstützen und bestärken sie in dem wichtigen Beitrag, den sie für die Betroffenen und auch für die Gesellschaft und das Gesundheitswesen leisten.

Dr. Sybill Hessler, Medical Director Ipsen Pharma München

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Bilder: gettyimages.de; IPSEN PHARMA

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