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Zusatzeinkommen ermöglichen können Wie aktive ETFs ein regelmäßiges MONAT FÜR MONAT EIN EXTRA

Monat für Monat ein Extra

Wie aktive ETFs ein regelmäßiges Zusatzeinkommen ermöglichen können

Miete, Einkäufe, Mobilität oder Freizeit: Viele Ausgaben kommen Monat für Monat wieder. Wer sich auch von seinem Portfolio regelmäßige Ausschüttungen wünscht, sollte dabei nicht nur an klassische Dividenden im Blick haben. Einige ETFs ergänzen Dividenden um eine weitere mögliche Ertragsquelle: Optionsprämien. Wie das funktioniert und welchen Kompromiss Anleger dafür eingehen, erfahren Sie hier.

Jeden Monat aufs Neue

Warum regelmäßige Ausschüttungen interessant sein können

Der Streamingdienst für die Lieblingsserie, das Abo für Musik oder Podcasts, das die Fahrt zur Arbeit kurzweiliger macht, oder die Mitgliedschaft im Fitnessstudio: Viele Dinge, die wir regelmäßig nutzen, werden ganz selbstverständlich Monat für Monat abgebucht. Jeder einzelne Betrag mag überschaubar wirken. Zusammen mit all den anderen Ausgaben kommt allerdings einiges zusammen.

So hoch waren die durchschnittlichen privaten Konsumausgaben je Haushalt und Monat in Deutschland.¹
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So hoch waren die durchschnittlichen privaten Konsumausgaben je Haushalt und Monat in Deutschland.¹

309 Euro der monatlichen Konsumausgaben entfielen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes durchschnittlich auf Freizeit, Sport und Kultur, weitere 140 Euro auf Information und Kommunikation.¹ Monatliche Geldflüsse gehören also ganz selbstverständlich zu unserem Alltag – allerdings meistens in eine Richtung: vom Konto herunter. Doch lässt sich ein regelmäßiger Geldfluss auch in die andere Richtung organisieren? Wer Geld anlegt, kann neben langfristigem Vermögensaufbau auch das Ziel verfolgen, regelmäßig Ausschüttungen aus seinem Portfolio zu erhalten.

Dabei geht es nicht darum, dass die Geldanlage plötzlich den gesamten Lebensunterhalt finanziert. Und auch die Höhe solcher Ausschüttungen ist nicht garantiert. Der Gedanke dahinter ist vielmehr, das investierte Kapital zusätzlich für einen regelmäßigen Geldfluss zu nutzen.

Wer dabei an Aktien denkt, landet schnell bei einem Klassiker: Dividenden. Doch Unternehmen, die einen Teil ihres Gewinns an ihre Aktionäre ausschütten, sind längst nicht die einzige Möglichkeit, regelmäßige Erträge anzustreben. Einige ETF-Strategien gehen darüber hinaus und ergänzen mögliche Dividenden um Optionsprämien als zusätzliche Ertragsquelle.

Ausschüttung ist nicht gleich Rendite

Was regelmäßige Zahlungen aus dem Depot tatsächlich bedeuten

Wer regelmäßig Geld aus einer Anlage erhält, könnte zunächst meinen: Je höher die Ausschüttung, desto besser läuft das Investment. Ganz so einfach ist es allerdings nicht. Eine Ausschüttung ist zunächst nur Geld, das aus einer Anlage an die Anlegerinnen und Anleger ausgezahlt wird. Ob sich das Investment insgesamt gelohnt hat, lässt sich daran allein noch nicht ablesen.

Entscheidend ist vielmehr die Gesamtrendite. Sie setzt sich vereinfacht aus zwei Komponenten zusammen: aus der Entwicklung des investierten Kapitals und aus den Erträgen, die währenddessen ausgeschüttet werden. Steigt beispielsweise der Wert einer Anlage und kommen Ausschüttungen hinzu, tragen beide Teile zum Ergebnis bei. Fällt dagegen der Kurs deutlich, können regelmäßige Zahlungen diesen Verlust zwar teilweise ausgleichen – sie machen ihn aber nicht automatisch wett.

Gerade deshalb lohnt es sich, bei sogenannten Income-Strategien genauer hinzuschauen: Woher kommt das Geld, das ausgeschüttet wird?

Bei Aktien ist die bekannteste Antwort darauf die Dividende. Unternehmen können einen Teil ihrer Gewinne an ihre Aktionärinnen und Aktionäre weitergeben. Andere Income-Strategien erschließen darüber hinaus eine weitere mögliche Ertragsquelle: Prämien aus dem Verkauf von Optionen.

Für Anleger bedeutet das: Regelmäßige Ausschüttungen können ein sinnvolles Anlageziel sein – sie sollten aber nie isoliert betrachtet werden. Wer ein Investment beurteilen möchte, sollte immer auch darauf achten, wie sich das eingesetzte Kapital entwickelt, welche Risiken bestehen und wodurch die Ausschüttungen überhaupt finanziert werden.

Woher Ausschüttungen kommen

Dividenden sind nur der Anfang

Dividenden sind für viele Anleger der bekannte Ausgangspunkt, wenn es um laufende Erträge aus Aktien geht. Auch Dividenden-ETFs setzen darauf: Sie bündeln viele dividendenzahlende Unternehmen in einem Fonds und können deren Ausschüttungen an Anleger weitergeben.

Allerdings sind Dividenden nicht garantiert. Unternehmen können sie senken oder ganz aussetzen. Außerdem konzentrieren sich viele Dividendenstrategien stärker auf bestimmte, oft eher defensive Branchen und weniger auf wachstumsorientierte Unternehmen.

Laufende Erträge müssen jedoch nicht ausschließlich aus Dividenden stammen. Genau hier setzt Equity Premium Income an. Die Strategie kombiniert ein Aktienportfolio mit einer zweiten möglichen Ertragsquelle: Optionsprämien.

Eine Strategie für regelmäßige Ausschüttungen

Aktien plus eine zweite Ertragsquelle

Bei den Equity Premium Income Active ETFs von J.P. Morgan Asset Management bildet ein aktiv zusammengestelltes Aktienportfolio die Basis. Je nach Variante umfasst das Anlageuniversum globale, US-amerikanische, europäische oder Nasdaq-Aktien. Anders als bei einem klassischen Index-ETF wird der jeweilige Referenzindex dabei nicht einfach nachgebildet. Das Fondsmanagement wählt die Aktien aktiv aus und stellt das Portfolio entsprechend der jeweiligen Strategie zusammen.

Zu den Dividenden dieser Unternehmen kommt anschließend eine weitere mögliche Ertragsquelle hinzu: Prämien aus dem Verkauf von Call-Optionen. In den ausschüttenden Anteilsklassen werden daraus monatliche Ausschüttungen angestrebt. Deren Höhe ist allerdings nicht garantiert und kann sich im Laufe der Zeit verändern.

Woher kommen die zusätzlichen Erträge?

Der Begriff „Option“ klingt zunächst kompliziert. Die Idee dahinter lässt sich jedoch vergleichsweise einfach erklären.

Das Fondsmanagement verkauft regelmäßig sogenannte Call-Optionen. Damit erhält ein anderer Marktteilnehmer gegen Bezahlung das Recht, von bestimmten Kursanstiegen zu profitieren. Für dieses Recht zahlt er dem Fonds eine Prämie. Diese Optionsprämie fließt dem ETF unabhängig davon zu, ob die Unternehmen im Portfolio gerade besonders hohe Dividenden zahlen. Damit entsteht neben den Dividenden eine zweite Quelle für laufende Erträge.

Der zusätzliche Ertrag hat allerdings seinen Preis: Im Gegenzug gibt der ETF einen Teil seines möglichen Kursgewinns ab.

Das Prinzip ähnelt ein wenig einer Vereinbarung, bei der jemand heute eine Zahlung erhält und sich dafür verpflichtet, einen Teil eines möglichen zukünftigen Gewinns abzugeben. Anleger bekommen also nicht einfach eine zusätzliche Rendite geschenkt. Vielmehr wird ein Teil des möglichen Aufwärtspotenzials gegen laufende Prämieneinnahmen getauscht.

Was passiert, wenn die Börse steigt oder fällt?

Wie sich dieser Tausch auswirkt, hängt stark vom Marktumfeld ab:

Wenn die Kurse fallen, wirken die vereinnahmten Optionsprämien bereits innerhalb der Strategie als zusätzlicher Ertragsbeitrag und können einen Teil der Abwärtsbewegung abfedern. Dadurch kann ein solcher ETF weniger stark fallen als der zugrunde liegende Markt – Verluste sind allerdings möglich. Bei JEPI und JEPG kommt hinzu, dass das defensiver ausgerichtete Aktienportfolio darauf abzielt, weniger stark an Marktverlusten teilzunehmen.

Wenn sich der Markt seitwärts bewegt oder moderat steigt, können die laufenden Prämieneinnahmen einen wichtigen Beitrag zur Rendite leisten. Weil die Kursbewegungen weniger ausgeprägt sind, wird das mögliche Aufwärtspotenzial durch die Covered-Call-Strategie tendenziell seltener begrenzt. Wie sich der ETF im Vergleich zum Markt entwickelt, hängt jedoch vom jeweiligen Umfeld ab.

Wenn die Börsen stark steigen, fließen zwar weiterhin Prämieneinnahmen. Gleichzeitig kann die Optionsstrategie das Aufwärtspotenzial häufiger begrenzen. Der ETF kann deshalb weniger stark an einer kräftigen Rally teilnehmen als der zugrunde liegende Aktienmarkt. Im Mittelpunkt der Strategie steht damit vor allem eines: laufende Erträge zu erzielen. Wie stark Anleger zusätzlich an der Aktienmarktentwicklung teilhaben und wie sich die Schwankungen entwickeln, hängt vom jeweiligen Marktumfeld und ETF ab. Garantiert sind weder Ausschüttungen noch Wertentwicklung.

Wenn die Kurse fallen, wirken die vereinnahmten Optionsprämien bereits innerhalb der Strategie als zusätzlicher Ertragsbeitrag und können einen Teil der Abwärtsbewegung abfedern. Dadurch kann ein solcher ETF weniger stark fallen als der zugrunde liegende Markt – Verluste sind allerdings möglich. Bei JEPI und JEPG kommt hinzu, dass das defensiver ausgerichtete Aktienportfolio darauf abzielt, weniger stark an Marktverlusten teilzunehmen.

Wenn sich der Markt seitwärts bewegt oder moderat steigt, können die laufenden Prämieneinnahmen einen wichtigen Beitrag zur Rendite leisten. Weil die Kursbewegungen weniger ausgeprägt sind, wird das mögliche Aufwärtspotenzial durch die Covered-Call-Strategie tendenziell seltener begrenzt. Wie sich der ETF im Vergleich zum Markt entwickelt, hängt jedoch vom jeweiligen Umfeld ab.

Wenn die Börsen stark steigen, fließen zwar weiterhin Prämieneinnahmen. Gleichzeitig kann die Optionsstrategie das Aufwärtspotenzial häufiger begrenzen. Der ETF kann deshalb weniger stark an einer kräftigen Rally teilnehmen als der zugrunde liegende Aktienmarkt. Im Mittelpunkt der Strategie steht damit vor allem eines: laufende Erträge zu erzielen. Wie stark Anleger zusätzlich an der Aktienmarktentwicklung teilhaben und wie sich die Schwankungen entwickeln, hängt vom jeweiligen Marktumfeld und ETF ab. Garantiert sind weder Ausschüttungen noch Wertentwicklung.

Im Mittelpunkt der Strategie steht damit vor allem eines: laufende Erträge zu erzielen. Wie stark Anleger zusätzlich an der Aktienmarktentwicklung teilhaben und wie sich die Schwankungen entwickeln, hängt vom jeweiligen Marktumfeld und ETF ab. Garantiert sind weder Ausschüttungen noch Wertentwicklung.

Vier Märkte, ein Prinzip

J.P. Morgan Asset Management setzt dieses Konzept inzwischen für vier unterschiedliche Aktienmärkte um:

JEPG – JPM Global Equity Premium Income Active UCITS ETF

(ISIN: IE0003UVYC20)

Dieser Equity Premium Income ETF investiert global und orientiert sich am Anlageuniversum des MSCI World.

  • Referenzindex: MSCI World
  • Strategie: Aktiv
  • ETF Launch: 30. November 2023
  • Fondsvolumen: USD 1.52 Mrd.
  • Anzahl der Positionen: 200 – 500
  • Renditenspanne seit Launch: 4,6 % – 16,0 % p.a.
Risikohinweis JEPG

JEPI – JPM US Equity Premium Income Active UCITS ETF

(ISIN: IE000U5MJOZ6)

Dieser Equity Premium Income ETF konzentriert sich auf den breiteren US-Aktienmarkt und nutzt den S&P 500 als Referenzindex.

  • Referenzindex: S&P 500
  • Strategie: Aktiv
  • ETF Launch: Oktober 2024
  • Fondsvolumen: USD 476 Mio.
  • Anzahl der Positionen: 200 – 300
  • Renditenspanne seit Launch: 4,0 % – 15,1 % p.a.
Risikohinweis JEPI

JEPE – JPM Europe Equity Premium Income Active UCITS ETF

(ISIN: IE00064TWYK9)

Dieser Equity Premium Income ETF richtet den Blick auf europäische Aktien und den MSCI Europe.

  • Referenzindex: MSCI Europe
  • Strategie: Aktiv
  • ETF Launch: Februar 2026
  • Fondsvolumen: EUR 44 Mio.
  • Anzahl der Positionen: 100 – 250
  • Rendite seit Launch: 5,1 % – 17,5 % p.a.
Risikohinweis JEPE

JEPQ – JPM Nasdaq Equity Premium Income Active UCITS ETF

(ISIN: IE000U9J8HX9)

Dieser Equity Premium Income ETF konzentriert sich auf das Anlageuniversum des Nasdaq 100.

  • Referenzindex: Nasdaq 100
  • Strategie: Aktiv
  • ETF Launch: Oktober 2024
  • Fondsvolumen: USD 3.18 Mrd.
  • Anzahl der Positionen: 60 – 90
  • Renditenspanne seit Launch: 9 % – 20,1 % p.a.
Risikohinweis JEPQ

Das Grundprinzip ist bei allen vier Varianten gleich: ein aktiv verwaltetes Aktienportfolio wird mit einer Optionsstrategie kombiniert, um neben möglichen Kursgewinnen und Dividenden zusätzliche Prämieneinnahmen zu erzielen. Für alle vier ETFs weisen die vorliegenden Produktunterlagen laufende Kosten von 0,35 Prozent aus.

Technologie und regelmäßige Ausschüttungen – passt das zusammen?

Besonders anschaulich wird der Ansatz beim JPM Nasdaq Equity Premium Income Active UCITS ETF, kurz JEPQ.

Beim Nasdaq denken viele Anleger zunächst an Technologie, Wachstum und Unternehmen, die ihre Gewinne eher in weiteres Wachstum investieren, statt besonders hohe Dividenden auszuschütten. Gerade deshalb zeigt JEPQ, wie sich laufende Erträge auch jenseits klassischer Dividendentitel anstreben lassen.

JEPQ ist nicht darauf angewiesen, ausschließlich Aktien mit hohen Dividenden zu halten. Stattdessen kombiniert er ein aktiv verwaltetes Portfolio aus dem Nasdaq-Anlageuniversum mit der Optionsstrategie. So können neben den Dividenden der gehaltenen Unternehmen auch Optionsprämien zu den laufenden Erträgen beitragen.

Die Kombination aus Technologie-Exposure und monatlich angestrebten Ausschüttungen kann dabei besonderes Interesse sein. Genau das ist der zentrale Punkt der gesamten Equity Premium Income-Strategie: Nicht die maximal mögliche Teilnahme an jeder Börsenrally steht im Vordergrund, sondern der Versuch, Aktienanlage mit regelmäßigen Erträgen zu verbinden.

Regelmäßige Erträge mit Augenmaß

Was Ausschüttungen im Alltag leisten können

Am Anfang stand die Monatsrechnung: Wohnen, Mobilität, Freizeit, Streaming oder Fitnessstudio – viele Ausgaben kehren regelmäßig wieder. Der Gedanke, auch auf der anderen Seite einen wiederkehrenden Geldfluss zu schaffen, liegt deshalb nahe.

Ausschüttungen aus einem Portfolio können zusätzlichen finanziellen Spielraum schaffen – etwa für laufende oder geplante Ausgaben, als Ergänzung im Ruhestand oder zur erneuten Anlage. Ein festes Zusatzeinkommen sind sie allerdings nicht: Ihre Höhe kann schwanken und auch der Wert der zugrunde liegenden Anlage kann steigen oder fallen.

Entscheidend ist deshalb nicht allein, wie hoch eine Ausschüttung ausfällt. Wichtig ist auch, woher sie stammt, welches Risiko damit verbunden ist und wie sich das Investment insgesamt entwickelt. Wer neben langfristigem Vermögensaufbau laufende Erträge anstrebt, kann dafür also über klassische Dividenden hinausblicken.

So können regelmäßige Ausschüttungen einen zusätzlichen Geldfluss schaffen und beispielsweise einen Teil laufender Ausgaben auffangen. Entscheidend bleibt, die zusätzliche Ertragschance immer zusammen mit den damit verbundenen Risiken und möglichen Begrenzungen zu betrachten.

Equity Premium Income ETFs von J.P. Morgan Asset Management kennenlernen

Die JPM Equity Premium Income Active UCITS ETFs kombinieren Aktien mit Optionsprämien als zusätzlicher Ertragsquelle. Damit verfolgen sie das Ziel, regelmäßige Ausschüttungen zu ermöglichen und gleichzeitig am Aktienmarkt investiert zu bleiben.

¹ Quelle: Statistisches Bundesamt: Konsumausgaben privater Haushalte in Deutschland, Stand 17. August 2026

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Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, Taunustor 1 D-60310 Frankfurt am Main. Herausgeber in Österreich: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Austrian Branch, Führichgasse 8, A-1010 Wien.

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