ANZEIGE
Für mehr Wettbewerbsfähigkeit setzen Sie auf Digitalisierung und Innovation? Die Förderungen der KfW unterstützen Sie dabei – leicht zugänglich, vielseitig einsetzbar und zu attraktiven Konditionen – auch für kleine Unternehmen.
Das müssen Mittelständler, Freiberuflerinnen und Freiberufler sowie Einzelunternehmerinnen und -unternehmer wissen.
Digitalisierung und Innovation sichern Wettbewerbsfähigkeit, senken Kosten und steigern Effizienz – branchenübergreifend. Dies ist gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wie diesen wichtig. Zwei Förderprogramme der KfW unterstützen daher den Mittelstand bei Zukunftsvorhaben: der ERP-Förderkredit Digitalisierung und der ERP-Förderkredit Innovation. Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU), größere mittelständische Unternehmen mit bis zu 500 Mio. Euro Jahresumsatz sowie Freiberuflerinnen / Freiberufler und Einzelunternehmen. Auch kleine Vorhaben können gefördert werden, denn es gibt keinen Mindestkreditbetrag – und für anspruchsvollere Vorhaben einen attraktiven Zuschuss in Höhe von bis zu 200.000 Euro. Die optionale Haftungsfreistellung sorgt für einen leichteren Kreditzugang.
Beide Kredite setzen auf ein dreistufiges Fördermodell: In Stufe 1 werden Basisvorhaben, in Stufe 2 LevelUp-Vorhaben und in Stufe 3 HighEnd-Vorhaben, auch verbunden mit Künstlicher Intelligenz oder Big Data, gefördert. Der ERP-Förderkredit Digitalisierung unterstützt Unternehmen, von grundlegenden IT-Investitionen über die Einführung digitaler Geschäftsmodelle bis hin zum Einsatz künstlicher Intelligenz. Speziell für kleine und mittlere Unternehmen bis 50 Mio. € Jahresumsatz bietet die Basisförderung auch die Möglichkeit Standardsoftware und -hardware zu finanzieren.
Der in die Basisförderung integrierte Digitalisierungs-Check der KfW bietet die Möglichkeit, online in rund 20 Minuten ihren Digitalisierungsgrad zu ermitteln. Unternehmen erhalten darüber hinaus Empfehlungen für den Ausbau der Digitalisierung und Umsetzungsbeispiele anderer Unternehmen. Der Digitalisierungs-Check kann unabhängig von der finanziellen Förderung auch als eigenständiges Tool genutzt werden.
Auch mit dem ERP-Förderkredit Innovation lässt sich eine Vielzahl von Vorhaben finanzieren – von einfachen Produktverbesserungen und Markteinführungsprojekten über Forschungs- und Entwicklungsvorhaben bis hin zu KI-Innovationen.
Insgesamt bieten der ERP-Förderkredit Digitalisierung und der ERP-Förderkredit Innovation einen einfachen Zugang, attraktive Konditionen und eine passgenaue Unterstützung – sowohl für erste Schritte als auch für anspruchsvolle digitale und innovative Transformationsprojekte.
Viele mittelständische Unternehmen möchten ihre Personalarbeit durch Digitalisierung effizienter gestalten, doch im Alltag fehlen Zeit und Spezialwissen. Genau da setzt die HR-Werkstatt aus Osnabrück an. Das junge Unternehmen hat dafür einen individualisierbaren KI-Voice-Bot entwickelt. Die Innovationsförderung der KfW half dabei, die Idee zügig in die Praxis umzusetzen.
Die Implementierung eines solchen KI-Voice-Agents auf der Website eines kleinen und mittelständischen Unternehmens gelingt nicht nur schnell und erfordert keine besonderen IT‑Kenntnisse – sie ist zudem als Digitalisierungsmaßnahme grundsätzlich auch noch bei der KfW förderfähig. KMU müssen nicht sofort ihre gesamte Personalarbeit umbauen. Sie können mit einem klar umrissenen Problem wie der Erreichbarkeit im Recruiting beginnen, erste Erfahrungen sammeln und dann zu einem späteren Zeitpunkt die nächsten Schritte gehen. Und während die KI rund um die Uhr im Einsatz ist, bleiben die Entscheidungen und die Verantwortung dort, wo sie hingehören: beim Menschen.
Die ausführliche Erfolgsgeschichte der HR-Werkstatt GmbH lesen Sie hier.
Zielgruppen: KMU und größere Mittelständler (<500 Mio. € Jahresumsatz), Freiberufler/innen und Einzelunternehmer/innen
Breiter Förderzweck: von Produktverbesserung und Markteinführung über Forschung und Entwicklung inkl. Prototypen bis hin zu KI-Innovationen
Drei Förderstufen: Basisförderung, LevelUp-Förderung und HighEnd-Förderung.
In welcher Stufe die Förderung erfolgt, bemisst sich nach dem Innovationsgrad des Vorhabens, nicht des Unternehmens, und der relativen Größe des Vorhabens – gemessen am Unternehmensumsatz. Bei den Stufen gilt: Je höher die Stufe, desto günstiger der Zins. Eine Förderung in der Stufe HighEnd ist also am günstigsten.
Stufe 1
Beispielhafte Vorhaben: Basisinnovationen, einfache Produktverbesserungen, Markteinführung
Stufe 2
Beispielhafte Vorhaben: LevelUp-Innovationen, das heißt Forschung und Entwicklung und die anschließende Implementierung
Stufe 3
Beispielhafte Vorhaben: HighEnd-Innovationen, das heißt LevelUp-Projekte, wenn der Kreditbetrag 5% des Jahresumsatzes übersteigt, oder KI-basierte Innovationen
Anwendungsbeispiele und wichtige Zusatzinfos kompakt im Video zusammengefasst.
Im Diagnostikum Braunschweig wird ein High-End-MRT-Gerät durch vernetzte Prozesse medizinisch und wirtschaftlich sinnvoll genutzt. Eine Digitalisierungsförderung der KfW war der Hebel, der diese Investition möglich machte. Für die beiden Geschäftsführer Heiko Wehe und Dr. Michael Kyas markiert dieser gewichtige Moment den Übergang von der Idee zur Realität: ein Diagnostikzentrum mit modernster Technik und digital vernetzten Prozessen, das für alle Vorteile hat: zusätzliche diagnostische Kapazität in der Region, ein wirtschaftlich tragfähiges Konzept für das Unternehmen und ein Beitrag zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Eine solche Investition ist kostenintensiv.
Umso besser, dass das Konzept von Dr. Michael Kyas und Heiko Wehe auch die Finanzierungspartner überzeugte. Für das Diagnostikum erhielten sie den attraktiven ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW inkl. eines Förderzuschusses. „Um unser Vorhaben realisieren zu können, war die Förderung der KfW der entscheidende Hebel“, sagt Dr. Michael Kyas. Der Antrag lief über die Hausbank des Diagnostikums Braunschweig.
Die ausführliche Erfolgsgeschichte des Diagnostikum Braunschweig lesen Sie hier.
Zielgruppen: KMU und größere Mittelständler (<500 Mio. € Jahresumsatz), Freiberufler/innen und Einzelunternehmer/innen
Drei Förderstufen: Basisförderung, LevelUp-Förderung und HighEnd-Förderung.
In welcher Stufe die Förderung erfolgt, bemisst sich nach dem Digitalisierungsgrad des Vorhabens, nicht des Unternehmens, und der relativen Größe des Vorhabens – gemessen am Unternehmensumsatz. Bei den Stufen gilt: Je höher die Stufe, desto günstiger der Zins. Eine Förderung in der Stufe HighEnd ist also am günstigsten.
Stufe 1: Basisdigitalisierung
Beispielhafte Vorhaben: IT-Grundausstattung, Hardware, Standardsoftware, Breitband, Migration Cloud-Technologie, nur für KMU & Freiberufler/innen sowie Einzelunternehmer/innen mit KfW Digitalisierungs-Check
Stufe 2: LevelUp-Digitalisierung
Beispielhafte Vorhaben: digitale Transformation, IT-Sicherheit, digitale Geschäftsmodelle, Weiterbildung zu Digitalisierung
Stufe 3: HighEnd-Digitalisierung
Beispielhafte Vorhaben: Einsatz von KI oder Big Data, LevelUp-Vorhaben, wenn der Kreditbetrag 3% des Jahresumsatzes übersteigt
Anwendungsbeispiele und wichtige Zusatzinfos kompakt im Video zusammengefasst.
Präsentiert von
Bilder: KfW, Fotograf MRT Diagnostikum: Rafael Heygster, Fotograf HR-Werkstatt: Iris Friedrich
Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit KfW, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt am Main erstellt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen