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Er kann Marathon, fühlt sich aber auf langen Waldspaziergängen genauso wohl. Mit dem Ghost 17 gibt es seit Anfang Juni offiziell den Nachfolger zu Deutschlands meistverkauftem Laufschuh*. Wie gut die neue Version geworden ist, verraten erste Erfahrungsberichte von Läufern und Experten.
Seine Stärke: Eigentlich alles. Der Ghost von Brooks gilt seit Jahren als einer der besten Allrounder im heiß umkämpften Markt für Laufschuhe. Das zeigen auch die Verkaufszahlen: In Deutschland darf man sich mit dem Titel „meistverkaufter Laufschuh“ schmücken. Von 2022 bis 2024 lag die Ghost-Serie vor allen anderen Laufschuh-Modellen. Die Daten wurden von Circana ermittelt, einem der weltweit führenden Marktinformationsunternehmen.
Der Grund für die starken Verkaufszahlen ist die wachsende Zufriedenheit innerhalb der Lauf-Community: Der Ghost 16 konnte bei der Leserwahl von runnersworld.de im letzten Jahr den ersten Platz in der Kategorie „Beliebtester stabiler Laufschuh“ erobern. Bei der Plattform handelt es sich um die deutsche Online-Ausgabe des weltweit größten Laufmagazins Runner’s World. Zum siebten Mal in Folge rangiert der Ghost hier ganz oben in der Gunst der Leser.
Auch in diesem Jahr sieht es wieder gut aus für die Titelverteidigung. Mehr Dämpfung und bessere Laufeigenschaften sollten den Schuh erneut zum Bestseller machen. Der Preis ist mit einer UVP von 150 Euro im Markt der Laufschuhe im guten mittleren Bereich.
Der erste Ghost kam 2008 auf den Markt und wird seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. In der siebzehnten Auflage des Laufschuhs stecken inzwischen Hunderttausende Kilometer Expertenerfahrung und einige frische Ideen: Vor allem die Dämpfung und das Obermaterial wurden diesmal überarbeitet.
Der Ghost 17 setzt erneut auf DNA Loft v3. Bei der Herstellung kommt Stickstoff zum Einsatz, um eine besonders feine Zellstruktur im Dämpfungsschaum zu erzeugen. Das macht den Schuh angenehm weich, ohne dass er instabil wirkt. Auch auf längeren Strecken bleibt das Laufgefühl gleichmäßig und kontrolliert.
Die Zwischensohle ist minimal höher als beim Vorgänger. Im Fersenbereich misst sie jetzt 36 Millimeter, im Vorfuß 26. Das führt zu einem sanfteren Abrollen, besonders bei ruhigem Tempo. Eine flexiblere Außensohle und die überarbeitete Fersenkappe verbessern zusätzlich den Komfort und erleichtern den Einstieg.
Beim Obermaterial kommt ein neues, doppelt gewebtes Jacquard-Mesh zum Einsatz. Es liegt enger am Fuß und sorgt gleichzeitig für bessere Belüftung. Der Schuh sitzt sicher, ohne zu drücken, und lässt Schweiß schneller entweichen. Besonders auf längeren Einheiten macht sich das positiv bemerkbar.
Wie bei Brooks üblich gibt es auch den Ghost 17 in Varianten mit angepasster Zehenbox: Für Herren wird es wahlweise Wide und Extra Wide, für Damen steht eine zusätzliche Narrow-Option zur Verfügung.
Video: @runningshoesworld
Runner’s World Deutschland hatte Ende Mai die Möglichkeit, den Ghost 17 noch vor dem offiziellen Start zu testen. Das Laufmagazin bestätigt die spürbar weichere Abstimmung der neuen Version. Und trotzdem bleibt der Schuh ein typischer Ghost – im besten Sinne. Er läuft sich präzise, verlässlich, unaufgeregt. Auch die leicht veränderte Optik kommt gut an. Das Modell wirkt subjektiv schlanker und leichter. Oder umgangssprachlich gesagt: Der Ghost 17 macht einen schmalen Fuß.
„Es ist das weichste Laufgefühl, das es jemals beim Ghost gab.“
Tester von runnersworld.de
Brooks bezeichnet die Ghost-Serie als Allrounder für alle Zielgruppen und auch die bisherigen Testberichte bestätigen diese Einordnung. Die Mischung aus Dämpfung, Dynamik und Komfort sollte den Geschmack vieler Läuferinnen und Läufer treffen. Lange Strecken sind kein Problem und auch bei höherem Tempo geht der Schuh gut mit. Vor allem Anfänger werden sich mit dem Ghost 17 direkt wohlfühlen.
„Wenn man sich für genau einen Laufschuh entscheiden müsste, würde man mit dem Brooks Ghost eine gute Wahl treffen.“ So befindet die Redaktion von laufen.de in ihrem ausführlichen Test. Das stärker gepolsterte Laufgefühl wird als geschmeidig und präzise beschrieben. Auch der Komfort und das angenehmere Fußklima kommen gut an. Der Ghost 17 wird von den Experten für Einsteiger und erfahrene Läufer empfohlen. Wer sich nicht sicher ist, ob ein anderer Schuh besser zum eigenen Laufstil passen könnte, verschafft sich mit dem Brooks Shoe Finder Klarheit. Nach wenigen Fragen wird der am besten passende Schuh vorgeschlagen.
Was beim Laufen passiert, ist mit bloßem Auge oft nicht zu erkennen. Passt der Schuh nicht zum natürlichen Bewegungsablauf, sucht der Körper unbewusst nach einem Ausgleich. Es kann zu Überlastungen kommen, die sich erst anfühlen wie Muskelkater und irgendwann nicht mehr verschwinden. Im ORTHO SPORTS LAB wird sichtbar, wie sehr ein passender Schuh den Körper in Dynamik unterstützen kann. Mit Kameras und Sensoren kann objektiv aufgezeigt werden, was viele nur vermuten: Der richtige Schuh verändert nicht nur das Laufgefühl, sondern kann auch die strukturelle Belastung auf den Bewegungsapparat positiv beeinflussen.
Orthopäde Peter Sieberger sieht das täglich in seiner Praxis. „Viele meiner Patienten kommen mit dem Ghost gut zurecht. Die gute Passform und der Support sorgen für den optimalen Halt und machen ihn zu einem zuverlässigen täglichen Begleiter für Menschen, die Freude an Bewegung haben“. Auch Dr. Burak Yildirim lobt das Modell als optimalen Neutralschuh für Einsteiger und erfahrene Läufer. Er biete die perfekte Mischung aus Dämpfung, Dynamik und Komfort und passe sich dem Laufstil an. „Die Technologien des Ghost 17 können helfen, das Risiko typischer Laufverletzungen zu minimieren.“
Hauke Dewitz, Sportwissenschaftler und Bewegungsanalytiker, trägt den Ghost selbst beim Laufen und im Praxisalltag. Für ihn ist der Schuh ein Alltagsprofi. „Die verbesserte Dämpfung sorgt dafür, dass sich jeder Kilometer so gut anfühlt wie der erste.“
Wer nicht sicher ist, welches Modell zu ihm passt, sollte sich nicht auf Bauchgefühl oder Marken verlassen. Eine gute Laufanalyse beim Fachhändler zeigt, was der eigene Körper wirklich braucht.
Brooks baut nicht nur einige der besten Laufschuhe der Welt. Man ist auch dabei, wenn Läuferinnen und Läufer damit über sich hinaus wachsen. Seit Jahren engagiert sich die Marke für den weltweiten Laufsport und ermöglicht es Menschen, ihre Leidenschaft miteinander zu teilen.
Im Brooks Run Club gibt es für jeden Schweiß einen Preis: Wer sich registriert, kann seine Läufe tracken und Punkte sammeln. Die virtuelle Laufwährung lässt sich gegen Belohnungen eintauschen oder spenden. Spannender als der Wettkampf gegen sich selbst wird es, wenn man auf die Leistungen der Community schaut. Ein Blick auf Gleichgesinnte hilft oft, den eigenen Ehrgeiz zu entflammen. Regelmäßige Community-Herausforderungen helfen dabei, immer ein Ziel vor Augen zu behalten.
Besonders beliebt in der Community sind die sogenannten Dares (Challenges). Das können Speed Sprints sein, Trail-Abenteuer oder Ausdauertests. Belohnt werden diese monatlichen Herausforderungen mit extra vielen Punkten.
*Source: Circana SCS, Retail Tracking Service, DE, Total Running, Value Sales, Jan 2022 – Dec 2024
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