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Ob Architektur, Wirtschaft & Schauspiel, Kunst-Pädagogik-Therapie oder Kindheitspädagogik: Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn (und einem Studienzentrum in Mannheim) bietet einzigartige Studiengänge, die gezielt auf die Arbeitswelt von morgen vorbereiten.
Die Welt verändert sich rasant. Klimakrise, technologische Fortschritte und gesellschaftlicher Wandel stellen die Arbeitswelt vor große Herausforderungen – und die Menschen, die sie gestalten. Gefragt sind Fachkräfte, die nicht nur mitdenken, sondern Verantwortung übernehmen und sich persönlich einbringen. Für unsere Zukunft und ein harmonisches Miteinander. Doch dafür braucht es mehr als nur theoretisches Fachwissen.
Kompetenzen wie Empathie, Teamgeist, Kommunikationsstärke und kreative Ideenfindung werden immer wichtiger, um gemeinsam Lösungen zu finden und voranzukommen. Während viele Universitäten vor allem auf klassische Wissensvermittlung setzen, geht die Alanus Hochschule einen Schritt weiter – und fördert genau diese Fähigkeiten. In innovativen Studiengängen, die Wissenschaft, Kunst und Praxis vereinen.
An der Alanus Hochschule ist die Bewerbungsphase für das Studienjahr 2026 (ab März bzw. September) gestartet. Wer sich für ein Studium mit individueller Betreuung, kleinen Lerngruppen und zukunftsorientierten Inhalten interessiert, kann sich schon jetzt bewerben – schnell sein lohnt sich!
An der Alanus Hochschule können Studierende aus einer ganzen Reihe an innovativen und interdisziplinären Studiengängen wählen, darunter:
Die Verbindung von Wissenschaft und Kunst eröffnet neue Perspektiven und fördert kreatives Denken. Ergänzt wird jeder Studiengang durch ein Studium Generale, das den Blick weitet: Studierende begegnen anderen Disziplinen, hinterfragen gesellschaftliche Entwicklungen und schärfen den eigenen Standpunkt. Darüber hinaus sorgen in allen Studiengängen kreative und künstlerische Lehrformate, die auch außerhalb des Seminarraums stattfinden, sowie enge Kooperationen mit Unternehmen, Organisationen und der Öffentlichkeit dafür, dass die Studierenden ihr Wissen direkt anwenden – und dabei innovative Lösungen entwickeln.
Die private Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft wurde 1973 gegründet und ist seit 2002 akkreditiert und staatlich anerkannt. Neben dem Campus in Alfter bei Bonn gibt es seit August 2014 ein Studienzentrum in Mannheim. Die Alanus Hochschule bietet ein breites Studienangebot aus den Bereichen Architektur, Bildende Kunst, Eurythmie, Künstlerische Therapien, Pädagogik, Wirtschaft und Schauspiel. Interdisziplinär ausgerichtete Bildungsansätze und eine intensive Betreuung der Studierenden sind dabei besonders wichtig.
Übrigens: Der Name der Hochschule geht auf Alanus ab Insulis (ca. 1120–1202) zurück, einen Universalgelehrten, der Theologie und die sieben freien Künste studierte – ein interdisziplinärer Ansatz, der auch die Gründung der Hochschule inspirierte.







Derzeit sind rund 1.600 Studierende an der Alanus Hochschule eingeschrieben. Laut der Online-Plattform StudyCheck empfehlen 96 Prozent der Studierenden die Hochschule weiter. Neben innovativen Lehrkonzepten überzeugt auch die hervorragende Studienatmosphäre mit kleinen Gruppen, individueller Betreuung, persönlichem Austausch, Praxisnähe und vielem mehr.
Dass der Ansatz der Alanus Hochschule funktioniert, zeigen die Geschichten der Absolvierenden – darunter Allan Freiman und Till Fischer, Absolventen des in Deutschland einzigartigen Studiengangs Wirtschaft & Schauspiel.
Allan Freiman (l.) arbeitet als Creative Producer und Redakteur bei der HDI Group, während Till Fischer (r.) nach seinem Studium eine Karriere als Schauspieler und Fotograf begonnen hat.
Allan Freiman arbeitet als Creative Producer und Redakteur bei der HDI Group, während Till Fischer nach seinem Studium eine Karriere als Schauspieler und Fotograf begonnen hat.
„Ich lebe mein Studium täglich – zwischen Kamera, Konzept und Kreativität. Als Creative Producer und Redakteur baue ich Brücken zwischen Kunst und Business. Beim Schreiben hilft mir das Wissen, wie es sich anfühlt, selbst vor der Kamera zu stehen. So erkenne ich Barrieren und helfe, sie mit Fantasie und Gefühl zu durchbrechen.“ Die Alanus Hochschule war für ihn ein sicherer Hafen zum Ausprobieren, in dem er einfach er selbst sein konnte. „Es war nie nur ein Studium, sondern ein Raum, in dem Vertrauen, Mut und Kreativität zusammengehören.“ Auch Till schätzt die konstruktive Atmosphäre der Hochschule: „Ich würde das Studium jeder Person empfehlen, die Lust hat, Visionen umzusetzen, zu vermitteln und Brücken zu bauen. Hier kann man einen Sinn in der Kunst finden und zukunftsgestalterisch nutzen.“
Die Zukunft gestaltet sich nicht von selbst – sie wird gemacht. Die Alanus Hochschule setzt genau hier an: mit einer Bildung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern junge Menschen dazu befähigt, die Zukunft aktiv mitzugestalten.
Ob Architektur, Kindheitspädagogik oder Kunsttherapie: Ein direkter Hochschulzugang ist mit der allgemeinen Hochschulreife möglich. Doch auch ohne Abitur gibt es Wege ins Studium: Mit der Fachhochschulreife, einer abgeschlossenen Berufsausbildung und entsprechender Praxiserfahrung kann eine Zulassung erfolgen. Wer einen künstlerischen Studiengang starten möchte, reicht zusätzlich eine Mappe ein oder nimmt an einer praktischen Eignungsprüfung teil. Finanzierungsoptionen bieten eine Vielzahl an Stipendien oder Unternehmen als Praxispartner.
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