Unsere Welt verändert sich rasant. Immer mehr Krisen, immer mehr verunsicherte Menschen. Angst, Wut und Rücksichtslosigkeit nehmen zu. Das merken wir jeden Tag, im Kleinen wie im Großen. Etwas ist ins Rutschen geraten. Etwas fehlt.
Wer mit Menschen spricht, hört schnell, was sie bewegt. Da ist der Mann, ein Koch, der das Miteinander im Alltag genau beobachtet: „Ich glaube, als Gesellschaft ist uns so ein bisschen verloren gegangen, dass wir zusammenstehen. Wir sind alle so ein bisschen egoistisch, wir sind so ein bisschen narzisstisch geworden.“ Da ist die Schuldirektorin, die Verantwortung für hunderte junge Menschen trägt und zugleich auf das große Ganze blickt: „Ein großes Maß an Sicherheit ist uns verloren gegangen. Und auch an Vertrauen.“ Da ist die Frau von der Berliner Tafel, die sich mit ihrer Arbeit dem sozialen Miteinander verschrieben hat, die feststellt: „Ich finde, dass keine Diskussionen mehr stattfinden, sondern alles sind sofort Streitgespräche.“
Diese Stimmen sind keine Einzelfälle. Sie stehen für ein wachsendes Gefühl: Wir entfernen uns voneinander. Wir verlieren das Miteinander. Den Respekt vor der anderen Sichtweise. t-online hört zu. Und positioniert sich klar.
In einer Welt, in der Meinungen lauter sind als Fakten, braucht es Medien, die Haltung zeigen. In einer Medienlandschaft, in der Polarisierung funktioniert, Wut performt und Überschriften provozieren müssen, will t-online einen anderen Weg gehen.
„Wir verstehen Journalismus als Dienst an der Öffentlichkeit, nicht als Mittel zur Reichweitenmaximierung um jeden Preis“, stellt Florian Harms, Chefredakteur von t-online klar. „Unsere kostenlosen Nachrichten, Hintergrundartikel und Services sind ein Bollwerk gegen die Flut der Desinformation.“
In einer Zeit von Misstrauen, Medienkritik und Polarisierung steht Deutschlands reichweitenstärkstes Online-Medium deshalb explizit nicht für Lautstärke. Nicht für Algorithmen. Sondern für Haltung. Für ein Miteinander. Für verlässliche Information. Für Anstand.
Anständig zu informieren, beinhaltet mehr, als nur Nachrichten zu verbreiten. Es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – für die Wirkung, die Worte entfalten. Verantwortung dafür, dass unsere 47 Millionen monatlichen Nutzerinnen und Nutzer Orientierung finden, statt im Dunkeln zu tappen. Dass sie aufgeklärt und selbstbewusst an der Bürgergesellschaft teilhaben können. Das ist einer der Gründe, warum t-online alle Inhalte ohne Paywall anbietet. Information darf kein Privileg sein. Sie ist ein Grundpfeiler der Demokratie.
Wir betrachten unsere große Reichweite nicht nur als Vorteil, sondern auch als Verpflichtung. t-online arbeitet nicht nur für eine bestimmte Zielgruppe, sondern für die gesamte Gesellschaft. Für Menschen in Ost und West, auf dem Land wie in der Stadt, quer durch alle Altersgruppen und Lebenswelten.
Wir berichten wahrhaftig und veröffentlichen keine ungeprüften Informationen.
Wir berücksichtigen die unterschiedlichen Perspektiven und Meinungen unserer Leserschaft.
Wir behandeln die Betroffenen unserer Berichterstattung respektvoll.
Wir schützen die Persönlichkeitsrechte von Opfern und wahren die Unschuldsvermutung.
Wir achten auch unter Stress auf korrekte Produktion und korrigieren Fehler transparent.
Wir trennen Berichte und Meinungen immer klar.
Wir legen Quellen so weit wie möglich offen.
Wir übertreiben nicht und formulieren auch keine übertriebenen Überschriften.
Wir stoßen die Leser nicht vor den Kopf und flößen ihnen keine Angst ein.
Wir begegnen Kunden und Geschäftspartnern ehrlich und auf Augenhöhe.
Mit der neuen Markenstrategie widersetzt sich t-online dem Wettbewerb um Aufmerksamkeit und setzt stattdessen auf Verlässlichkeit, journalistische Integrität und publizistische Verantwortung. „Unsere journalistische Kompassnadel ist nicht auf die Ränder, sondern auf die Mitte der Gesellschaft ausgerichtet“, sagt Chefredakteur Florian Harms. „Wir beleuchten kontroverse Themen aus unterschiedlichen Perspektiven, ohne uns einer bestimmten politischen, religiösen oder weltanschaulichen Richtung zu verschreiben.“
Anständig. Informiert. Zwei Worte, die unser journalistisches Selbstverständnis auf den Punkt bringen: Als Maßstab nach innen, als Versprechen nach außen. Für unsere Leserinnen und Leser bedeutet der Claim Orientierung, Verlässlichkeit und Haltung. Unseren Partnerinnen und Partnern bietet er ein glaubwürdiges, sicheres Umfeld für Kommunikation.
t-online ist die neue mediale Heimat für wertebasierten, breitenwirksamen Qualitätsjournalismus und offen für Kooperationen mit Partnern, die Verantwortung in ihrer Kommunikation übernehmen wollen. Wer bei uns wirbt, entscheidet sich für Klarheit, Aufrichtigkeit und Reichweite mit Haltung. Anständig. Informiert.
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